Deine Stimme - Deine Zukunft - Dein Kongress 

Beim Fast Forward Future! SDG-Schüler:innenkongress kommen im Juni 2027
Schüler:innen aus ganz Hamburg zusammen, um gemeinsam über ihre Vision für ein nachhaltiges Hamburg zu diskutieren und ihre Forderungen für nötige Veränderungen direkt an
die Hamburger Politik zu richten.

Juni 2027 (tbc)

Aktuelles

31.01.26 | Leider sind wir gezwungen, den Kongress auf 2027 zu verschieben. Wir halten euch auf dem Laufenden!

10.10.25 | Die letzten Tage der Anmeldung laufen, noch bis Fr. 17.10. können sich Schulen anmelden

07.07.25 | Die Ausschreibungsphase beginnt, Schulen können sich ab jetzt anmelden

Auf einen Blick​

lebensnah
wir legen unseren Fokus auf Hamburg
engagiert
Schüler:innen stehen im Mittelpunkt und machen ihre Stimme hör- und sichtbar
kreativ
Bildung trifft auf Kunst und Politik
visionär
wohin soll es gehen anstatt was geht alles nicht
empowernd
neue Ansätze für demokratische Jugendbeteiligung

Die Phasen - mehr als ein Kongress​

Fortbildung

Wir stärken die
PARTIZIPATION

 

für begleitende Lehrkräfte

Februar 27

Lernphase

Wir entwickeln eine VISION,
holen uns WISSEN,
setzen unseren FOKUS

an der Schule

April / Mai 27

Kongress

Wir finalisieren den FORDERUNGS-KATALOG,
gehen in den
KREATIVEN AUSTAUSCH

 Bürgerhaus Wilhelmsburg (tbc)

Juni 27

Übergabetag

Wir machen die AKTION,
übergeben die FORDERUNGEN

Gänsemarkt / Jungfernstieg (tbc.)

Juni 27

Follow-Up

Wir bleiben ENGAGIERT und setzen uns weiter für unsere Anliegen ein!

Follow-Up Gruppe

Open End

Ihr braucht mehr Details & Infos? Dann schaut euch gerne die Kurzpräsentation an, geht durch die FAQs und nehmt an den Online-Sprechstunden teil.

Konzept​

Der Fast Forward Future! SDG- Schüler:innenkongress ist ein ganzheitliche konzipiertes Bildungsprogramm basierend auf den Ansätzen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Demokratiepädagogik. Wir legen unserem Programm ein kritisch-emanzipatorisches Bildungsverständnis zugrunde und orientieren uns in unseren Grundsätzen an der Frankfurter Erklärung. Die Konzeption des Kongresses ist didaktisch eingebettet und partizipativ angelegt, dabei geht das Programm von der Lebensrealität der Teilnehmenden aus. Mit unserem Format wollen wir kreative Handlungs- und Lösungsorientierung fördern und Kompetenzen für demokratisches Handeln stärken: bei Schüler:innen, bei Lehrkräften und bei der Hamburger Politik.

Grundsätzlich stehen in allen Phasen des Kongresses die Schüler:innen im Mittelpunkt. Sie setzen sich selbstbestimmt mit den SDGs auf Hamburg Ebene auseinander, analysieren ihr Umfeld und entwickeln gemeinschaftlich Handlungsoptionen. Dabei machen sie sich hör- und sichtbar mit kreativen Kommunikationsmethoden.

Ziel des Kongresses ist, dass Schüler:innen selbstbestimmt eigene Standpunkte, Ideen und politische Forderungen zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele auf Hamburg-Ebene entwickeln, sich ermutigt fühlen, sich demokratisch einzubringen und Interesse an politischer Mitgestaltung entwickeln. Im Zuge des Kongresses lernen sie kreative und künstlerische Ausdrucksformen kennen und vernetzen sich mit Schüler:innen aus anderen Stadtteilen und Schulformen.

Für die Hamburger Politik bietet der Kongress die Chance direkt von jungen Menschen zu erfahren, welche Themen sie bewegen und welche Zukunftsideen sie haben. Sie lernt ein kreatives Format der demokratischen Jugendbeteiligung kennen und erkennt den Wert, jungen Menschen mehr Gehör in der Politik zu verschaffen. 

FAQs

...zur Anmeldung

Es können alle weiterführenden Schulen in Hamburg teilnehmen, d.h. Förderschulen, Berufsbildende Schulen, Stadtteilschulen und Gymnasien.

Klassenstufen 8 – 12. Die Schulen entscheiden selbstständig, für welche Lerngruppen der Kongress inhaltlich geeignet ist und zeitlich / strukturell machbar. Bitte unbedingt Prüfungsbelastung und Parallelprogramme der teilnehmenden Schüler:innen überprüfen!

Es können insgesamt 8-10 Schulen teilnehmen. Pro Schule kann eine Lerngruppe aus ca. 25 Schüler:innen bestehen.

Pro Schule kann eine Lerngruppe teilnehmen, bestehend aus bis zu 25 Schüler:innen pro Gruppe. Die Lerngruppen können unterschiedlich geformt werden (Klassenverbände, AGs, Projektgruppen, etc.).
Wichtig ist, dass die Lerngruppe in der Vorbereitungsphase gemeinsame Arbeitszeit zur Verfügung gestellt bekommt und auch komplett am Kongress teilnehmen kann.

Es kann eine Lerngruppe pro Schule mit bis zu 25 Schüler:innen pro Schule teilnehmen. 

Jede Lerngruppe beschäftigt sich in der Vorbereitung auf den Kongress mit einem SDG. Bei der Anmeldung gibt die Schule ihr präferiertes SDG oder einen gewünschten Themenbereich an. Gibt es keine expliziten Präferenzen, wird ein SDG zugeordnet. Im Organisationsteam erfolgt die  finale Zuordnung der SDGs in Absprache mit den Schulen/ Lerngruppen, sodass sich keine SDGs doppeln und ein möglichst breites Themenspekturm behandelt wird.

Für das projektbezogene Arbeiten sind freie Arbeitszeiten für die Lerngruppe zu garantieren. Wir empfehlen für die Vorbereitungsphase zwischen 07.04. und 29.05.26 ein Gesamtbudget von 16-20 Wochenstunden. Um eine Kontinuität zu gewährleisten, sollten mind.
2 WS freie Projektarbeitszeit pro Woche geplant werden.

Die Ansiedlung der freien Arbeitszeiten kann individuell gestaltet werden, Beratung hierzu kann durch das Projektteam erfolgen.

Die Schüler:innen müssen für die Kongresswoche 01.-05. Juni 2026 vom Unterricht freigestellt werden.

Ein Beitrag von 500€ pro Schule wäre wünschenswert. Der Beitrag fällt im Januar 2026 an. Geld soll jedoch kein Ausschlussgrund sein, sprechen Sie uns ggf. an, wenn Sie den Beitrag nicht in der Höhe aufbringen können.

Sollten sich mehr Schulen bewerben als es verfügbare Plätze gibt, wird vom Projektteam eine Auswahl getroffen. Dabei werden wir darauf achten, dass die teilnehmenden Schulen im Stadtgebiet breit verteilt sind und möglichst viele unterschiedliche Schulformen beteiligt werden.

Das Projekt kann nur vorbehaltlich der Zusage von Fördermitteln stattfinden. Entsprechende Förderanträge sind gestellt, Förderzusagen werden im Winter 2025 erwartet.

Sollte widererwartend das Projekt nicht gefördert werden, kann es sein, dass es Anfang 2026 zu Anpassungen kommen muss.

Besucht gerne unsere Info-Sprechstunden, dort versuchen wir alle Fragen zu beantworten. 

Dieser FAQ Katalog wird darüber hinaus laufend ergänzt.

Weitere Fragen können gerne an mitmachen@fastforwardfuturekongress.de gerichtet werden.

...zur Vorbereitungsphase

Ja, die Teilnahme an der  Fortbildung im Februar 2027 ist für alle projektbegleitenden Lehrerkräfte der teilnehmenden Schulen verpflichtend. Bei der Fortbildung werden die einzelnen Projektphasen nochmals im Detail erläutert. Darüber hinaus bekommen die begleitenden Lehrkräfte konkrete Methodenvorschläge zur Verfügung gestellt, wie sie ihre Lerngruppen von der Idee bis zur konkreten politischen Forderung begleiten können.

Ja. Es gibt feste  Ansprechpartner:innen im Projektteam pro Schule.

Zum Start der Lernphase bekommt jede Lerngruppe an ihrer Schule einen Einführungsworkshop zu den SDGs und die Projektabläufe werden dargestellt. Darüber hinaus findet an jeder Schule ein Visionsworkshop statt als Startpunkt der konkreten Kongressvorbereitung.

Im weiteren Verlauf der Lernphase unterstützt das Projektteam ggf. bei der Vermittlung von Fachexpert:innen. 

Bei der Fortbildung im Februar 2026 werden die einzelnen Projektphasen im Detail erläutert. Darüber hinaus bekommen begleitende Lehrkräfte ein digitales Projekthandbuch (Taskcardsboard) mit konkreten Methodenvorschläge zur Verfügung gestellt. Das Handbuch unterstützt die Lerngruppen im Prozess wie sie von der Idee bis zur konkreten politischen Forderung kommen.

Ja, begleitende Lehrkräfte bekommen im Februar ein digitales Projekthandbuch (Taskcardsboard). Dort finden sie konkrete Methodenvorschläge um selbstbestimmtes Lernen zu fördern. 

Außerdem haben wir für die Vorbereitung der Forderungen ein zielgerichtetes Canvas aufgesetzt, um die Forderungen möglichst konkret und handhabbar zu formulieren.

Wenn weitere Hilfestellung benötigt wird, hilft das Projektteam gerne weiter. 

Interesse an Politik und demokratischer Mitgestaltung sollte nicht bewertet werden. Wir wollen ein Umfeld schaffen, in dem Interesse nicht durch Belohnungsanreize oder Leistungszwang gefördert wird.
Gleichzeitig wissen wir um die Anforderungen im Schulsystem. 

Wir empfehlen daher das Modell einer Prüfungsersatzleistung. Weitere Beratung hierzu kann vom Projektteam oder durch Beratung am Landesinstitut für Lehrer:innenbildung erfolgen.

...zur Kongresswoche

Der Kongress findet im Bürgerhaus Wilhelmsburg und Umgebung statt. Zur Umgebung gehören die Außerschulischen Lernorte Minitopia und Kulturkapelle. Darüber hinaus haben wir einen guten Draht zu Berufsschulen in der Nachbarschaft, die uns weitere Räume zur Verfügung stellen können.

Die Kongresszeiten sind täglich von 9-15 Uhr. So bleibt genügend Zeit für An- und Abreise, sodass Schüler:innen spätestens um ca. 16 Uhr an ihrer Herkunftsschule ankommen.

Ja, es sollte mindestens eine Lehrkraft vor Ort sein als Ansprechperson für die Lerngruppe. 

Im Bürgerhaus Wilhelmsburg können sich die Lehrkräfte während der Kongresszeiten zurückziehen um zu arbeiten.

Tag 1 wird sich um die Verabschiedung des Forderungskataloges drehen. Hier geht es darum, die einzelnen Forderungen aus der Vorbereitung  vorzustellen und zu diskutieren. 

Bei Tag 2, 3 und 4 dreht sich alles um die kreative-künstlerische Interpretation des Forderungskataloges. 

Die Schüler:innen werden gemischt und ordnen sich verschiedenen Kunstgruppen zu. In den Tagen 2, 3, 4 werden sie von jeweils einer Künstler:in begleitet, die den Schüler:innen ihr künstlerisches Handwerk zur Verfügung stellt und gemeinsam mit der Gruppe die inhalte festlegt.

Wir wollen eine maximale Gruppengröße von 15 Schüler:innen pro Kreativgruppe nicht überschreiten. 

Das Projektteam wird im Herbst 2025 eine Ausschreibung veröffentlichen.

Bei der Auswahl der Künstler:innen achten wir auf ein möglichst breites Spektrum unterschiedlicher Kunstformen.

Wenden Sie sich mit weiteren Fragen gerne an fastforwardfuturekongress@globaleslernen.de. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wir werden wie im Jahr 2024 auch nochmal einen Vernetzungs-Workshop für Lehrkräfte anbieten.

Ja, es gibt ein Awarenesskonzept und eine Ansprechperson vor Ort.

Das detaillierte Kongressprogramm wird voraussichtlich im Zuge der Lehrkräfte Fortbildung im Februar 2026 veröffentlicht.

Der Fast Forward Future! SDG-Schüler:innenkongress ist Drittmittel finanziert. Für eine erfolgreiche Durchführung sind wir also von Förderzusagen abhängig. 

Projektteam & Kontakt

Ihr habt Fragen, Ideen oder sonstige Anmerkungen?

Schreibt uns gerne unter: mitmachen@fastforwardfuturekongress.de
Wir freuen uns auf eure Kontaktaufnahme!

Projektleitung:

David Hummel (Fachpromotor für Globales Lernen/ Alternation e.V.)
David Mauer (Koordination PBI Bildungsprojekt)

Der Fast Forward Future! Kongress ist ein Kooperationsprojekt des Projektträgers 
Alternation e.V. und Peace Brigades International – Deutscher Zweig e.V.

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Projektbüro: Alternation e.V. / Minitopia – Georg-Wilhlem-Str. 322, 21107 Hamburg

von der Schule
über den Kongress
in den öffentlichen Raum
zur Politik

Kooperationspartner:innen & Unterstützer:innen

Die Arbeit der im Organisationsteam beteiligten Eine Welt-Promotor:innen wird gefördert durch:​

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL
mit Mitteln des

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